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Die Gefährdungsbeurteilung ist die Basis eines erfolgreichen Sicherheits- und Gesundheitsmanagements. Die Grundlage der Beurteilung fußt auf dem 1973 verabschiedeten 1. Arbeitsschutzgesetz und ist das wichtigste Element im betrieblichen Arbeitsschutz – vorgeschrieben für alle Unternehmen ab einem sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter.

Eine solche Beurteilung wird angeordnet – neben dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – auch durch die Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1).

Die Gefährdungsbeurteilung ist die Basis eines erfolgreichen Sicherheits- und Gesundheitsmanagements. Die Grundlage der Beurteilung fußt auf dem 1973 verabschiedeten 1. Arbeitsschutzgesetz und ist das wichtigste Element im betrieblichen Arbeitsschutz – vorgeschrieben für alle Unternehmen ab einem sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter.

Eine solche Beurteilung wird angeordnet – neben dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) – auch durch die Unfallverhütungsvorschrift "Grundsätze der Prävention" (DGUV Vorschrift 1).

Insofern kann man die Gefährdungsbeurteilung auch als das Herzstück des Arbeitsschutzes bezeichnen. Gefahren für die Beschäftigten werden systematisch ermittelt und bewertet. Ziel der Beurteilung ist es, die Gefahren zu minimieren oder zu beseitigen.

Die Bestandteile der Gefährdungsbeurteilung:

Als Arbeitgeber haben Sie eine Fürsorgepflicht für Angestellte, Kunden und sich selbst. Sie haben zu gewährleisten, dass durch die Tätigkeit in Ihrem Unternehmen keine Gesundheitsschäden auftreten.

Daraus erfolgt die Pflicht zur betriebsärztlichen Betreuung, insbesondere auch zu arbeitsmedizinischen Vorsorgeuntersuchungen.

Unsere Lösung

Mögliche Gefährdungsfaktoren am Arbeitsplatz:

Gesetzliche Grundlage der Gefährdungsbeurteilung:

Das Arbeitsschutzgesetz, insbesondere Paragraphen

§ 5 Beurteilung der Arbeitsbedingungen

Der Arbeitgeber hat durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdung zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.

  1. die Gestaltung und die Einrichtung der Arbeitsstätte und des Arbeitsplatzes,
  2. physikalische, chemische und biologische Einwirkungen,
  3. die Gestaltung, die Auswahl und den Einsatz von Arbeitsmitteln, insbesondere von Arbeitsstoffen, Maschinen, Geräten und Anlagen sowie den Umgang damit,
  4. die Gestaltung von Arbeits- und Fertigungsverfahren, Arbeitsabläufen und Arbeitszeit und deren Zusammenwirken,
  5. unzureichende Qualifikation und Unterweisung der Beschäftigten,
  6. psychische Belastungen bei der Arbeit.

§ 6 Dokumentation